Tierzitate und Aphorismen

Tierschutzopenair "zieht eine neue Seite auf", die zu Interaktionen einlädt:  Wer möchte kann auf autorin-eg@gmx.de oder im Gästebuch Zitate und Sprüche über Tiere,  Tierschutz und Vegetarismus mitteilen (wenn möglich auch den Autor dazu).  Die Zitate werden hier gepostet -  die Angabe Eures Vornamens genügt! Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!

Hier einige Beispiele

 

Es werden Jahrtausende von Liebe nötig sein, um den Tieren ihr durch uns zugefügtes Leid heimzuzahlen (Arthur Schopenhauer, dtsch. Philosoph)

 

Ich bin für die Rechte der Tiere genauso wie für die Menschenrechte; denn das macht erst den ganzen Menschen aus. (Abraham Lincoln, 16. Präsident der U.S.A.)

 

Welch geistige Armut muss unter den Menschen herrschen, dass sie von den Tieren verlangen, was sie selbst nicht vermögen (Karin Szech)

 

 

Das Ansinnen, unser Land zu kaufen, werden wir bedenken, und wenn wir uns entschließen anzunehmen, so nur unter einer Bedingung.  Der weiße Mann muss die Tiere des Landes behandeln wie seine Brüder. Ich bin ein Wilder und verstehe es nicht anders.   Ich habe tausend verendete Büffel gesehen, vom weißen Mann zurückgelassen - erschossen aus einem vorüberfahrenden Zug.   Ich bin ein Wilder und kann nicht verstehen, wie das qualmende Eisenpferd wichtiger sein soll als der Büffel, den wir nur töten, um am Leben zu bleiben.   Was ist der Mensch ohne Tiere? Wären alle Tiere fort, so stürbe der Mensch an großer Einsamkeit des Geistes. Was immer den Tieren geschieht - es geschieht bald auch den Menschen.  Alle Geschöpfe sind miteinander verbunden.  (Häuptling Seattle 1855 vor der Versammlung der Stämme und dem Präsidenten der Vereinten Staaten)   

 

Wenn Jagd Kultur ist, dann ist Kannibalismus Gastronomie (Carl Sonnthal)

 

Der Jäger steht noch unter dem Metzger (Friedrich der Große)

 

...Und er sagte auch: "Ich bin gekommen, die Opfer und die Blutfeste abzuschaffen, und wenn ihr nicht aufhören werdet, Fleisch und Blut der Tiere zu opfern und zu verzehren, so wird der Zorn Gottes nicht aufhören, über euch zu kommen, ebenso wie er über eure Vorfahren in der Wüste gekommen ist, die dem Fleischgenuss fröhnten und von Fäulnis erfüllt und von Seuchen aufgezehrt wurden". (Jesus, Evangelium des vollkommenen Lebens, Kapitel 21, Vers 8)

 

Der Gerechte kennt die Seele seiner Tiere (Bibel, Spr. 10)

 

Wenn der moderne Mensch die Tiere, deren er sich als Nahrung bedient, selbst töten müsste, würde die Zahl der Pflanzenesser ins Unermessliche steigen (Christian Morgenstern).

 

Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück (Darwin)

 

Tiere und kleine Kinder sind der Spiegel der Natur (Epikur von Samos)

 

Einem Menschen, den Kinder und Tiere nicht leiden können, ist nicht zu trauen. (Carl Hilty)

 

Gott schuf die Katze, damit der Mensch einen Tiger zum Streicheln hat. (Victor Hugo)

 

Der Wunsch, ein Tier zu halten, entspringt einem uralten Grundmotiv, nämlich der Sehnsucht des Menschen nach dem verlorenen Paradies. (Konrad Lorenz)

 

Wer Tiere quält, ist unbeseelt und Gottes guter Geist ihm fehlt, und mag er noch so vornehm schau'n, du solltest niemals ihm vertrau'n. (J.W. v. Goethe)

 

Die Größe und der moralische Fortschritt einer Nation ist  daran zu messen, wie sie die Tiere behandelt (Gandhi)

 

Gott wünscht, dass wir den Tieren beistehen, wenn sie unserer Hilfe bedürfen (Franziskus von Assisi)

 

Offenbar tritt in dem Maße wie die Kultur sich hebt, an die Stelle der Fleischkost, die Pflanzenkost (August Bebel, deutscher Politiker, mitbegr. der SPD)