Die erste gute Nachricht 2015

Indien: Der Bestand der Tiger hat sich dank des intensiven Schutzes dieser aussterbenden Art um 30 % erhöht!

Die zweite gute Nachricht

Nach einer Kampagne von PETA hat die China Southern Airlines den Transport von Affen nach China eingestellt!

Die dritte gute Nachricht

Nach Mitteilung der Albert-Schweitzer-Stiftung für die Mitwelt bietet die Hotellkette Melià, eine der größten Hotelketten der Welt, in Deutschland keine Stopfleber mehr an

Die vierte gute Nachricht

Der Kaufhof bietet keine Stopfleber mehr an. Quelle: Albert-Schweitzer-Stiftung für die Mitwelt

Eine neue gute Nachricht

Pro iure animalis meldet:

Eine gute Nachricht für den Tierschutz Drucken E-Mail

 

Eine gute Nachricht  für den Tierschutz - und ein gutes Signal für ein harmonisches Zusammenleben der verschiedenen Kulturen, ist zu vermelden:
 
Der durch seine Schächt-Prozesse bundesweit bekannt gewordene Rüstem Altinküpe hat aufgegeben und seinen Schächtschlachthof in Aßlar geschlossen!
 
Nicht ganz unbeteiligt an diesem Erfolg war der Tierschützer Wolfgang Penzler, Marburg, der sich hier und bundesweit als PETA-Mitarbeiter aktiv gegen Tierquälereien jeglicher Art einsetzt.
Aktuell mehr dazu siehe:  http://www.veganblog.de/2014/07/02/schaecht-schlachthof-asslar-aufgegeben/#.U7XIsbExbCo
 
Fakt: Betäubungsloses archaisches Schächten leistet öffentlicher Verrohung Vorschub, fördert die Etablierung einer abgeschotteten Parallelgesellschaft, desavouiert hier um Integration bemühte Gläubige und Bürger, ist religionswissenschaftlich nicht begründbar, und weder mit dem Begriff "Religion" noch mit der hier geltenden Verfassungsethik zu subsumieren. Unmissverständlich ist festzuhalten: Für Tiere ist es immer gleichermaßen schrecklich, gleich, von welchen menschlichen Religions-Fanatikern  sie betäubungslos langsam qualvoll zu Tode gemetzelt werden.
Wer mit heutigem Wissensstand und nach der Verankerung des Staatszieles Tierschutz in der Verfassung (Artikel 20a GG) in Deutschland noch rechtsirrelevanten Phantasie-Glaubenswunschvorstellungen einzelner Glaubensgruppierungen betreff Begehr nach betäubungslosen Schächtungen rückgratlos nach dem Munde redet, muß sich den Vorwurf gefallen lassen, gezielte, rechtswidrige Volksverdummung zu betreiben.
Deshalb grundsätzlich ein vehementes NEIN zum betäubungslosen Schächt-Schlachten von Tieren!
 
Mehr Informationen siehe :  http://www.pro-iure-animalis.de/schaechten und  Schächt-Info-Broschüre : http://www.pro-iure-animalis.de/dokumente/schaecht_sonderdruck_www.pdf
 
Ulrich Dittmann / 06.06.2014
Arbeitskreis für Umweltschutz und Tierschutz -
Bundesarbeitsgruppe gegen betäubungsloses Schächten
Rockenhausen