Tierschutz im Aufwind

»Der denkend gewordene Mensch erlebt die Nötigung, allem Willen zum Leben die gleiche Ehrfurcht vor dem Leben entgegen zu bringen wie dem seinen. Er erlebt das andere Leben in dem seinen. Als gut gilt ihm, Leben erhalten, Leben fördern, entwickelbares Leben auf seinen höchsten Wert bringen. Als böse: Leben vernichten, Leben schädigen, entwickelbares Leben niederhalten. Dies ist das denknotwendige, universelle, absolute Grundprinzip des Ethischen.« (Albert Schweitzer)

Link zu Text von Petra Mazurn: Wir, die wir hingesehen haben, siehe Foto unten

Wir, die wir hingesehen haben ... Link zu Text von Petra Mazurn
Wir, die wir hingesehen haben ... Link zu Text von Petra Mazurn

Leitartikel für Oktober

Auf weichen Pfoten in Sibiriens Wäldern

Der AMURTIGER

„Tiere jedoch an die Schlachtbank zu führen und zu kochen, indem man sich mit Leichen besudelt, nicht um der Ernährung oder Sättigung willen, sondern indem man Lust und Schlemmerei sich zum Ziele setzt, ist über die Maßen gesetzlos und furchtbar.“ (Plutarch, antiker griechischer Schriftsteller, um 45 – um 125)